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Während unsere älteren Stabies das neue Trainingsjahr noch etwas ruhiger angehen, sind die Kleinen bereits mit Vollgas dabei, sich die Grundlagen für den kommenden Sommer zu erarbeiten. In einer Heimtrainingslagerwoche stehen vielseitige Trainingseinheiten im Wechsel mit Sporttheorie auf dem eng gestrickten Plan. Das traditionelle Nudelessen im Garten des Trainers sorgte da für ein wenig Entspannung und führte in Teamarbeit zu einem schmackhaften Ergebnis.

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Gleich mit 6 Sportlern war unsere Trainingsgruppe in diesem Jahr beim Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in den WK III-Mannschaften vertreten. Nach guten Wettkämpfen mit mehreren persönlichen Bestleistungen konnen sich die Potsdamer Sporschüler über Platz 3 bei den Jungs und sogar Platz 1 bei dden Mädchen freuen. Zu den fleißigsten Punkesammlern gehörte Tjara, die mit 58,50 Metern im Ballwurf un 1,61 Metern im Hochsprung gleich zwei neue persönliche Rekorde aufstellen konnte. Auch für Julia (Ball 54,50m) und Jonas (Hoch 1,74m) ging es in neue Leistungsbereiche. Viele Punkte gab es auch für  Yara (Hoch 1,65m) und Leni (Weit 5,48m), die diese Disziplinen für sich entscheiden konnten. Und Moana war schließlich Teil der 4×75-Meter-Staffeln, welche mit guten Läufen die Mannschaftsführung nicht mehr aus der Hand gaben.

 

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Die besten U16-Stabhochspringer in Deutschland erhielten für dieses Wochenende eine Einladung zur ersten Neuauflage des DLV-Stabhochsprung-Camps. Mit dabei aus Potsdam waren aufgrund ihrer tollen Saisonleistungen Leni, Moana, Tjara und Julia.

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Vom leitenden DLV-Bundestrainer Jörn Elberding persönlich gab es für unsere Mädels eine praktische Einweisung in die Technik des Stabhochspringens. Auch unsere Trainer und Ansgar gaben so einiges von ihrem Wissen an die konzentriert arbeitenden Sportler weiter.

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Nicht nur der Kopf, auch der Körper wurden in einem abwechslungs- und lehrreichen Programm sehr gefordert. Das Angebot der beiden DLV-Nachwuchstrainer Christine Adams und Stefan Ritter kam bei Sportlern und Trainern gleichermaßen gut an, sodass sich alle schon auf eine Neuauflage im nächsten Jahr freuen.

 

Das Schul- und Trainingsjahr 2015/16 begannen heute die SCP-Stabies gemeinsam im heimischen Luftschiffhafen. Neu dabei sind mit Leni, Luisa, Yara und Fabio vier Sportschüler, die zu den besten ihres Alters im Land Brandenburg gehören.

Den ersten Muskelkater im Schul- und Trainingsjahr 2016/17 holten sich die SCP-Stabies heute im heimischen Luftschiffhafen. Neu dabei sind mit Jonas, Tjara, Moana, Julia und Elisa fünf Sportschüler, die bereits zu den besten ihres Alters über Brandenburg hinaus gehören. Es fehlten Annika und Anjuli, die sich nach langer erfolgreicher Saison ein wenig Urlaub verdient haben.

 

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Klein trifft Groß – 29 Kinder aus der Region meldeten sich an ihrem letzten Ferientag zu einem Sportnachmittag beonderer Art.

Alle haben mal klein angefangen. Daran erinnerten sich wohl auch unsere Potsdamer Stabhochspringer, die trotz Urlaubszeit und Ferien zahlreich auf der Sportanlage erschienen, um neugierigen Kindern einen informativen und kurzweiligen Nachmittag zu gestalten. Nach einem Erwärmungsparcour, in welchem bereits vielfältige Übungen aus dem Training eines Stabhochspringers erste Herausforderungen stellten, ging es in vier Stationen daran sich im Springen/Sprinten, im Turnen/Athletik oder natürlich auch bei ersten Sprüngen mit dem Stab auszuprobieren. Mittendrin und mit vollem Einsatz dabei waren unsere erfolgreichen Kadersportler, die den Kindern ihren Sport näher brachten. So gab sich Olympianormspringerin Anjuli Käsche beste Mühe, dem Nachwuchs zu erklären, wie man mit einem Stab gut laufen kann, die Deutsche U23-Meisterin Friedelinde Petershofen zeigte, dass auch groß geratene Menschen gut turnen können und Olympiateilnehmerin Annika Roloff deutete an, dass Kraft und Athletik wichtige Voraussetzungen für einen guten Stabhochsprung sind. Und einen  „richtigen“ Sprung mit dem Stab über das Gummiband war schließlich bei unserem U20-Springer Ansgar Bartel  gefragt, der gemeinsam mit Katharina König das wöchentliche Stützpunkttraining leitet, zu welchem er viele der begeisterten Kinder gern wiedersehen möchte. Am Rande berichtete Annika gern über ihre Eindrücke aus der Olympiastadt Rio de Janeiro. Zum Abschluss konnten sich die interessierten Eltern über das Sportfördersystem im Land Brandenburg informieren, in welchem jungen Stabhochspringern besondere Möglichkeiten gegeboten werden, ihr Talent zu entfalten. Und einige werden wir dann wohl am 12. November zum „Tag der offenen Tür“ der Sportschule Potsdam wiedersehen, an welchem der Leichtathletikverband Brandenburg seine Talente für die jährlich zu bildende Sportklasse im Potsdamer Luftschiffhafen sichten wird.         <<weitere Bilder>>

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